Pressemeldung, 26. Februar 2021

Gemeinsames Positionspapier von IHK Köln, HWK zu Köln, ARBEITGEBER KÖLN & DGB Köln

Die Stärke unserer lokalen Wirtschaft liegt in ihrer Vielfalt – Köln und das Umland verfügen sowohl über eine leistungsstarke Industrie, ein starkes Handwerk, einen vielfältigen Handel, einen breiten Dienstleistungsmix sowie einen attraktiven Messestandort. Weil Wirtschaft bei politischen Entscheidungen immer mitgedacht werden sollte, haben die großen Wirtschaftsverbände Kölns jetzt ein gemeinsames Positionspapier formuliert.
Floriert die Wirtschaft, erhöht sich der finanzielle Handlungsspielraum einer Kommune deutlich - ebenso steigen Beschäftigung, Kaufkraft und die Attraktivität der Region. Darüber hinaus sind die Unternehmen und ihre Beschäftigten wichtige Treiber von Innovationen und technischem Fortschritt. Von diesem Knowhow und dem Unternehmergeist profitiert auch die Kommune. Wirtschaft sollte bei politischen und Verwaltungsentscheidungen automatisch mitgedacht werden. Die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die Handwerkskammer zu Köln, Arbeitgeber Köln und DGB-Region Köln-Bonn werben daher für einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Wirtschaft.
Dazu haben sich die vier Organisationen über mehrere Wochen intensiv ausgetauscht. Vorrangig ging es dabei um die vier großen Themenblöcke
  • Wirtschaft & Industrie
  • Mobilität
  • Flächennutzung & Wohnungsbau
  • Bildung
Worauf es aus wirtschaftlicher Sicht in der Kommune ankommt, haben Dr. Nicole Grünewald, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer zu Köln, Hans Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln, Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Arbeitgeber Köln und D. Witich Roßmann, Vorsitzender DGB Köln-Bonn, in einem  detaillierten Positionspapier zusammengefasst, das Sie auf dieser Internetseite herunterladen können.
Bildunterschrift: Von links nach rechts: Gunnar Herrmann (Vorsitzender Arbeitgeber Köln), Hans Peter Wollseifer (Präsident Handwerkskammer zu Köln), Dr. Nicole Grünewald (Präsidentin Industrie- und Handelskammer zu Köln) und Dr. Witich Roßmann (Vorsitzender DGB Köln)