Pressemeldung, 23. April 2021

IHK-Wirtschaftsgremium Rösrath diskutiert mit Bürgermeisterin Schulze

Das Wirtschaftsgremium Rösrath der Industrie- und Handelskammer zu Köln hatte erstmals nach ihrer Wahl zur Bürgermeisterin Bondina Schulze in einer virtuellen Sitzung zu Gast. Die Bürgermeisterin bekräftigte, den Austausch mit den örtlichen Unternehmerinnen und Unternehmern auch in Zukunft aufrechterhalten zu wollen.
Im Gespräch mit den Mitgliedern des IHK-Gremiums unterstrich Bürgermeisterin Schulze die Bedeutung von wohnortnahen Arbeitsplätzen, die es zu erhalten und bei Bedarf auszubauen gelte. Wichtig ist der Bürgermeisterin dabei der direkte Draht zu den Unternehmen im Sinne einer kontinuierlichen Bestandspflege. „Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeisterin Schulze und bieten bei allen Fragen rund um die Entwicklung Rösraths unsere Expertise an“, sagt Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB Holding AG und Vorsitzender des Wirtschaftsgremiums. „Selbstredend müssen dabei die Interessen der örtlichen Wirtschaft berücksichtigt werden, um unsere Stadt zukunftsfähig aufzustellen.“
Schwerpunkt der Sitzung war eine Diskussion über die Förderung der Nachhaltigkeit in Unternehmen. Dabei ging es auch um die Auswirkungen der EU-Klimaziele auf die Wirtschaft in der Region. Ein Experte der Energieagentur NRW erläuterte erste Schritte zur CO2-Bilanzierung in den Unternehmen: Vermeiden und Reduzieren des CO2-Ausstoßes seien dabei das Maß der Dinge, ehe eine CO2-Kompensation als letztes Mittel in Erwägung gezogen werden sollte. Eva Babatz, Leiterin der Geschäftsstelle Leverkusen/Rhein-Berg der IHK Köln, die das Wirtschaftsgremium geschäftsführend betreut, ergänzte: „Wir appellieren an die Unternehmerinnen und Unternehmer, sich mit der CO2-Bilanzierung ihrer Betriebe auseinanderzusetzen. Neben dem Erreichen der Klimaschutzziele können durch das Einsparen von Ressourcen in aller Regel auch wirtschaftliche Effekte verbucht werden.“