International

Update Außenwirtschaft: August 2021, 1. Ausgabe

Aktuelle Termine und Informationen für Unternehmen rund um das Auslandsgeschäft.

Außenwirtschaftsveranstaltungen

Webinar "Geschäftschancen in den VAE + NRW Unternehmerreise rund um die EXPO in Dubai", 1. September 2021

Insbesondere für deutsche Unternehmen und deren innovative Lösungen bietet die Expo Dubai eine attraktive Plattform und ist Impulsgeber für neue Geschäftschancen sowie ein wertvoller Treffpunkt für die Pflege internationaler Beziehungen. Deutschland wird sich unter dem Namen CAMPUS GERMANY schwerpunktmäßig zum Thema Nachhaltigkeit präsentieren. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich einzubringen.
In den VAE zeigen das Wirtschaftswachstum und seit Jahresbeginn die deutschen Exporte leichte Erholungstendenzen. Der Wunsch nach Nachhaltigkeit wird spürbar und eröffnet Chancen für deutsche Unternehmen.
Das Webinar informiert über Geschäftschancen rund um die Expo und über die geplante Unternehmerreise, 6. bis 11. November 2021. Weitere Informationen zum Webinar und zur Reise auf der Internetseite der IHK Bielefeld.
Kontakt: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Ines Ratajczak, Tel. 0521 554-101
E-Mail: i.ratajczak@ostwestfalen.ihk.de

11. IHK-Außenwirtschaftstag NRW - Digital, 23. September 2021

Werden Sie zum Weltmarktführer und mischen im globalen Geschäft mit: Beim 11. IHK-Außenwirtschaftstag NRW – Digital erwarten Sie viele spannende Themen und Vorträge, eine virtuelle zweitägige Fachmesse sowie individuelle Beratungsgespräche mit Vertretern der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) aus über 60 Ländern an drei Tagen. Spezielle Angebote für Start-ups verschaffen globalen Einsteigern wegweisende Perspektiven. Die 16 IHKs in NRW laden Sie herzlich ein, am 23. September 2021 bei dem Live-Stream aus der Essener Philharmonie, teilzunehmen. Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite der Veranstaltung.
Kontakt: IHK Köln, Gudrun Grosse, Tel. 0221 1640-1561,  E-Mail: gudrun.grosse@koeln.ihk.de

"NRW goes Innovation: Israel", 30. Oktober bis 5. November 2021

Vom 30. Oktober bis 5. November 2021 haben nordrhein-westfälische Firmen im Rahmen dieser Unternehmensreise nach Tel Aviv die Chance, die wichtigsten israelischen Akteure des Sektors Industrie 4.0 persönlich kennenzulernen. Neben dem Besuch der Leitmesse "II4-Week – Israel Industry 4.0" besteht Gelegenheit, persönliche Geschäftskontakte mit israelischen Tech-Unternehmen auf- und auszubauen. Nähere Informationen hat NRW.Global Business auf der Internetseite veröffentlicht.
Kontakt: IHK Düsseldorf, Robert Butschen, Tel. 0211 3557-217, E-Mail: robert.butschen@duesseldorf.ihk.de

Länderinformationen

Brasilien: Unternehmensportal GermanGreenTech – Trink- und Abwasserbranche

Das GermanGreenTech-Portal der AHK Brasilien bietet interessierten deutschen und brasilianischen Unternehmen aus der Trink- und Abwasserbranche eine Plattform, um sich zu registrieren und potenziellen Partnern zu präsentieren. Das Hauptziel ist, Vertreter dieser Branche zusammenzubringen und somit den Wissens- und Technologietransfer zu fördern sowie den Ausbau des bilateralen Handels voranzutreiben.
Quelle: AHK Brasilien, August 2021

VR China: Datensicherheitsgesetz tritt am 1. September 2021 in Kraft

Das chinesische Datensicherheitsgesetz (Data Security Law, DSL) wird am 1. September 2021 in Kraft treten. Es soll Datenaktivitäten regulieren und die allgemeine Datensicherheit verbessern. Das Gesetz fügt dem komplexen Rechtssystem eine weitere Ebene hinzu, nicht zuletzt, weil es nicht nur für elektronische und nicht-elektronische Datenaktivitäten innerhalb Chinas gilt, sondern auch eine extraterritoriale Komponente hat. Das heißt, grundsätzlich sind auch der grenzüberschreitende Datentransfer und Aktivitäten im Ausland betroffen, wenn die Volksrepublik China ihre ökonomischen Interessen und nationale Souveränität berührt sieht. Die Nichteinhaltung des Gesetzes wird Verwaltungsstrafen und Geldbußen sowohl für Unternehmen als auch für deren Vertreter nach sich ziehen.
Wie schon nach der Einführung des Cybersecuritygesetzes von 2017, entwickelt das Gesetz die Konzepte der „Schlüsseldaten und wichtigen Daten“ sowie der „strengen Sicherheitsmaßnahmen“ und deutet somit darauf hin, dass weitere, konkretisierende Vorschriften wie ein "Katalog wichtiger Daten" folgen werden. Unternehmen wird empfohlen, sich so bald wie möglich mit den Inhalten und Vorschriften des Gesetzes zu beschäftigen und daraus resultierende Maßnahmen zeitnah einzuleiten. Die AHK China hat ein praktisches Merkblatt mit den wichtigsten Vorschriften und ersten Empfehlungen für Unternehmen erstellt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die IHK Köln, Gudrun Grosse, Tel. 0221 1640-1561, gudrun.grosse@koeln.ihk.de
Quelle: DIHK, 03.08.2021

EU-Förderung 2021-2027

2 Billionen Euro – mit dem größten Finanzierungspaket, das jemals von der Europäischen Union geschnürt wurde, sollen die Mitgliedstaaten grüner, digitaler und widerstandsfähiger gemacht werden. Wofür genau die Gelder ausgegeben werden und wie deutsche Unternehmen davon profitieren können, haben Experten von Germany Trade & Invest (GTAI) vor Ort recherchiert.
Ausführliche Informationen zu den Fördermöglichkeiten in den einzelnen EU-Ländern und zu interessanten Projekten sowie Ansprechpartnern vor Ort finden Sie auf einer neuen Sonderseite der GTAI.
Quelle: GTAI, 02.08.2021

Vereinigtes Königreich: Einreise ab 1. Oktober 2021 nur mit Reisepass

Laut Internetseite der britischen Regierung ist die Einreise für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger auch nach dem Brexit mit Personalausweis und Reisepass bis zum 30. September 2021 erlaubt. Bisher reicht es, wenn der Reisepass bzw. der Personalausweis für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig ist. Ab dem 1. Oktober 2021 ist die Einreise für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger dann nur noch mit einem gültigen Reisepass möglich. Sollten Sie über einen "Settled Status" oder auch "Pre-Settled Status" verfügen, dürfen Sie darüber hinaus noch bis 2025 auch mit Ihrem Personalausweis einreisen, jedoch nur, sofern Sie Ihren Status auf der Grundlage dieses Personalausweises erhalten haben. 
Quelle: Auswärtiges Amt, August 2021

USA: Covid-19 stellt große Herausforderungen an den Vertriebsaufbau

Auch in der Pandemiezeit werden in den USA Vertriebspartner stark nachgefragt. Lieferkettenunterbrechungen und stark erhöhte Frachtkosten erschweren das Geschäft aber erheblich: Denn Beziehungen zu wichtigen US-Einzelhandelspartnern leiden schnell, wenn Handelsvertreter die Ware nicht fristgerecht ausliefern können. Deshalb wollen viele deutsche Firmen ihre Sicherheitsbestände in den USA ausbauen und/oder Teile ihrer Produktion dorthin verlagern, was jedoch Mehrkosten verursacht. Bei Lockerung der US-Einreisebeschränkungen dürfte sich das Handelsvertretergeschäft wieder beleben. Was ist bei der Auswahl und dem Einsatz von Handelsvertretern zu beachten? Wie sind die Perspektiven im Bereich Messen und E-Commerce? Darüber informiert ein Artikel von Germany Trade & Invest (GTAI).
Quelle: GTAI, 22.07.2021

Unterstützung bei der Suche nach Geschäftsmöglichkeiten in Ägypten und Ghana

Mit den beiden Branchenexperten für Wasserwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung in Ägypten bzw. Ghana unterstützt das  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)deutsche Unternehmen, indem konkrete Geschäftsmöglichkeiten vor Ort identifiziert und an interessierte Unternehmen übermittelt werden. Die Branchenexperten verfügen über langjährige fachliche Expertise und umfassende Kontakte zu lokalen Akteuren.
Wasserwirtschaft in Ägypten: Herr Dr. Peter Riad arbeitet an der AHK Ägypten und identifiziert Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen der Wasserwirtschaft.
Lebensmittelverarbeitung in Ghana: Herr Anthony Kofi Kamasa Quashie konzentriert sich auf die Lebensmittelverarbeitung und ist bei der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana ansässig.
Interessierte Unternehmen erhalten die Informationen über Geschäftsmöglichkeiten per E-Mail, nachdem sie sich bei der Geschäftsstelle unter branchenexperte@wirtschaftsnetzwerk-afrika.de registriert haben. Das Angebot ist unverbindlich und kostenfrei.
Quelle: DIHK, 07.07.2021

VR China: Unternehmen bitten früher zur Kasse

Chinesische Unternehmen sind im Zuge der COVID-19-Pandemie vorsichtiger geworden und haben ihre Zahlungsfristen im vergangenen Jahr um durchschnittlich 11 Tage gegenüber 2019 verkürzt. Gleichzeitig ging die Zahl der Unternehmen, die mit Zahlungsverzögerungen konfrontiert waren, um 9 Prozentpunkte zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Kreditversicherers Coface zu den Zahlungserfahrungen von Unternehmen in China aus dem Frühjahr 2021. Die Ergebnisse der Umfrage sind auf der Internetseite von Coface veröffentlicht.
Quelle: Coface, 25.06.2021

Messen und Ausstellungen weltweit

NRW-Firmengemeinschaftsstand auf der BouwBeurs in Utrecht, 18. bis 22. Oktober 2021

Als Leitmesse im niederländischen Bauwesen bietet die BouwBeurs die ideale Plattform, um sich vom 18. bis 22. Oktober 2021 einem breiten Publikum vor Ort zu präsentieren. In Zeiten von COVID-19 sind Sie mit zusätzlichen digitalen Angeboten der diesmal hybriden Messe langfristig am Markt sichtbar. Profitieren Sie außerdem von den Vorteilen des NRW-Gemeinschaftsstandes. Nähere Informationen hat die Deutsch-Niederländische Handelskammer auf ihrer Internetseite veröffentlicht.
Kontakt: Deutsch-Niederländische Handelskammer, Frau Kai Esther Feldmann, Tel. 0049 69 8700 58 990,  E-Mail: k.feldmann@dnhk.org

Zoll- und Außenwirtschaftsrecht

MWSt-Digitalpaket: Zuständige Zollstelle bei C2C-Sendungen bis 150 Euro und Verfahren 42

Im Zuge der Umsetzung der 2. Stufe des Mehrwertsteuer-Digitalpakets gelten seit 1. Juli 2021 u.a. neue Zuständigkeiten für die Abgabe von Zollanmeldungen für kommerzielle Einfuhrsendungen von geringem Wert (B2C und C2C, bis 150 Euro) bzw. für private Geschenksendungen (B2B, bis 45 Euro). Gemäß Art. 221 Abs. 4 UZK-IA können Zollanmeldungen für diese Sendungen nur noch bei einer Zollstelle im Bestimmungsland (Endpunkt der Beförderung) abgegeben werden. Durch diese Regelung soll eine Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer nach dem Bestimmungslandprinzip sichergestellt werden. In einem Schreiben an den DIHK benennt die Generalzolldirektion (GZD) Ausnahmen, bei denen die Pflicht zur Abgabe der Zollanmeldung im Bestimmungsmitgliedstaat nicht besteht und stattdessen Einfuhren (weiterhin) im Einfuhrmitgliedsstaat angemeldet werden können z.B. bei bestimmten verbrauchssteuerpflichtigen Gütern,  bei privaten Sendungen unterhalb bestimmter Mengengrenzen,bei Nutzung der steuerlichen Sonderregelung für Fernverkäufe aus Drittländern, dem sogenannten Import One Stop Shop (IOSS).
In Fällen, in denen Unternehmen die Möglichkeit einer Abgabenbefreiung gemäß Art. 23 Zollbefreiungsverordnung nutzen (bis 150 Euro) und dies mit dem einschlägigen EU-Code C07 in der Zollanmeldung codieren, gilt die oben beschriebene Pflicht zur Abgabe der Zollanmeldung im Bestimmungsland. Eine vorgeschaltete Anmeldung im Einfuhrland mit anschließender steuerbefreiender Lieferung in das Bestimmungsland (Verfahrenscode 42) ist seit 1. Juli 2021 nicht länger möglich.
In Fällen, in denen Unternehmen die Möglichkeit einer Abgabenbefreiung gemäß Art. 23 Zollbefreiungsverordnung nicht nutzen/nicht codieren, kann die Einfuhranmeldung bis auf weiteres unverändert auch weiterhin im Einfuhrland (z.B. in Deutschland) angemeldet und die steuerbefreiende innergemeinschaftlichen Lieferung ins Bestimmungsland (z.B. Belgien) genutzt werden. Die Voraussetzungen für dieses Verfahren 42 sind zu beachten.
Fazit: Die Möglichkeit, dass Verfahren 42 weiter zu nutzen und auf diese Weise die Zollanmeldung weiter im Einfuhrland statt im Bestimmungsland abzugeben, ist an die Prämisse gebunden, dass keine Abgabenbefreiungen für C2C-Sendungen bis 150 Euro angemeldet werden. Diese Regelung gilt zudem lediglich übergangsweise, bis sich die EU-Staaten auf eine Anpassung dieser Regelungslücke verständigt haben.
Quelle: DIHK, 12.08.2021

UZK: Zentrale Zollabwicklung bei der Einfuhr (centralised clearance) wird möglich

In seiner Fachmeldung vom 11. August 2021 informiert der deutsche Zoll, dass ab sofort eine mitgliedsstaatenübergreifende Zentrale Zollanmeldung (centralised clearance) bei der Einfuhr möglich ist. Die Zentrale Zollabwicklung kann sowohl auf Grundlage einer Standardzollanmeldung als auch im Verfahren der vereinfachten Zollanmeldung/Anschreibung in der Buchführung des Anmelders erfolgen und ist für alle gemäß Art. 149 Abs. 1 UZK-DA zulässigen Einfuhrverfahren möglich. Die nach Art. 149 Abs. 1 UZK-DA zulässigen Einfuhrverfahren sind:
a) Überlassung zum zollrechtlich freien Verkehr;
b) Zolllager;
c) vorübergehende Verwendung;
d) Endverwendung;
e) aktive Veredelung.
Die mitgliedsstaatenübergreifende Zentrale Zollabwicklung bei der Einfuhr trägt potentiell zu einer erheblichen Verfahrensvereinfachung für Unternehmen bei. Sie ermöglicht es z.B. Unternehmen mit EU-weiten Niederlassungen, ihre einfuhrbezogenen Zollprozesse in einem Mitgliedsstaat zu bündeln. Die zentrale Zollabwicklung ist dementsprechend auch eine zentrale Forderung der IHK-Organisation (siehe hierzu auch das "DIHK-Ideenpapier für Vereinfachungen des EU-Zollrechts"). Das Verfahren ist zwar bereits seit 2016 im Unionszollkodex angelegt und sollte ursprünglich bis Ende 2020 umgesetzt werden. Allerdings hatten die EU und die Mitgliedsstaaten die IT-technische Umsetzung der Zentralen Zollabwicklung im Rahmen des UZK-IT-Arbeitsprogramms verschoben.
Quelle: DIHK, 11.08.2021

Marokko: Zoll und Einfuhr kompakt

Das GTAI-Merkblatt " Zoll und Einfuhr kompakt - Marokko" gibt Exporteuren einen Überblick über Zollverfahren, Warenbegleitdokumente, Einfuhrabgaben sowie Verbote und Beschränkungen.
Quelle: GTAI, 09.08.2021

Russland: Neues Verfahren zur Zertifizierung von importierten Kfz

Nachdem am 1. Juli 2021 die neuen Regeln für die Sicherheitsinspektion und Zertifizierung von nach Russland importierten Gebrauchtwagen GOST 33670-2015 "Einzelfahrzeuge, Prüf- und Testmethoden für die Konformitätsbewertung" in Kraft traten, müssen ausländische Fahrzeuge einer zusätzlichen Kontrolle unterzogen werden. Nach der neuen GOST muss ein gebrauchtes und aus dem Ausland importiertes Auto nach dem Passieren des Zollverfahrens für die neuen erforderlichen Kontrollen an eine Prüfstelle geschickt werden, wo es registriert und geprüft wird. Weitere Informationen enthält ein Artikel von Germany Trade and Invest (GTAI).
Quelle: GTAI, 04.08.2021

Ausweitung von Handelsschutzmaßnahmen durch die EU

Bekanntmachung der Wiederaufnahme der Antidumping- und Antisubventionsuntersuchungen betreffend die Einfuhren von bestimmten gewebten und/oder genähten Erzeugnissen aus Glasfasern mit Ursprung in der Volksrepublik China und Ägypten.
Als Bestandteil der im Jahr 2018 beschlossenen Modernisierung der handelspolitischen Schutzinstrumente wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Antidumping- und Antisubventionsmaßnahmen auf Waren, die außerhalb des Zollgebiets der EU auf den Festlandsockel oder in die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) eines Mitgliedstaates geliefert werden, auszudehnen.
Mit der Wiederaufnahme der Untersuchungen am 27. Mai 20201 ist der Erhalt dieser Waren auf einer künstlichen Insel, einer festen oder schwimmenden Einrichtung oder einer anderen Struktur auf dem Festlandsockel oder in der ausschließlichen Wirtschaftszone eines Mitgliedstaats vom Empfänger innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt durch Abgabe einer "Erklärung zum Erhalt" der Zentralstelle AWZ beim Hauptzollamt Hamburg zu melden.
Weitere Informationen hat die Zollverwaltung veröffentlicht.
Quelle: Zoll.de, 02.08.2021

Brexit-Webinar der französischen Botschaft zu Smart Border Systems jetzt als Aufzeichnung

Die französische Botschaft in Berlin hat zusammen mit dem französischen Zoll am 30. Juni 2021 ein Webinar angeboten, um die Funktionalitäten des Smart Border Systems erneut zu erklären. Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist jetzt online verfügbar.
Die Aufzeichnung ist auf Youtube abrufbar.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf folgenden Seiten der franzöischen Zollverwaltung:

Ihre Ansprechpartnerinnen:
Länder und Märkte
Michaela Grau, Tel. 0221 1640-1562
E-Mail: michaela.grau@koeln.ihk.de
Gudrun Grosse, Tel. 0221 1640-1561
E-Mail: gudrun.grosse@koeln.ihk.de
Iris Heims, Tel. 0221 1640-1555
E-Mail: iris.heims@koeln.ihk.de

Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
Özlem Tabakoglu, Tel. 0221 1640-1557
E-Mail: oezlem.tabakoglu@koeln.ihk.de
Sandra Vogt, Tel. 0221 1640-1554
E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de