Corona

Coronavirus: Schnell- und Selbsttests

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Corona-Selbsttests und -Schnelltests sowie zu den Testanforderungen in Unternehmen.
Die Corona-Schutzverordnung NRW enthält neue Regelungen zur Testpflicht für Arbeitnehmer:
Nicht immunisierte Beschäftigte, die nach dem 1. Juli 2021 mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen Negativtestnachweis (Bürgertestung oder Einrichtungstestung nach § 3 und §§ 5 ff. der CoronaTest-und-Quarantäneverordnung beziehungsweise höchstens 48 Stunden zurückliegende Einreisetestung gemäß § 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung in der jeweils geltenden Fassung) vorlegen oder vor oder bei Beginn der Arbeitsaufnahme am ersten Arbeitstag einen dokumentierten beaufsichtigten Test im Rahmen der Beschäftigtentestung nach § 4 der CoronaTest-und-Quarantäneverordnung durchführen.
Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice, gilt die Testpflicht für den ersten Tag, an dem die Arbeit im Betrieb oder an sonstigen Einsatzorten außerhalb der eigenen Häuslichkeit stattfindet.
Die Regelung zur Beschäftigtentestung wirft viele organisatorische Fragen auf, ebenso wie arbeits- und datenschutzrechtliche Fragen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat auf seiner Seite (unter „Testung nach Urlaubsrückkehr“) einige Fragen aufgegriffen.
Die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung wurde zum 10. September geändert.
Nach wie vor sind Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens zweimal pro Woche kostenfreie Selbst- oder Schnelltests anzubieten.
Das Bundesarbeitsministerium hat eine FAQ-Liste zum Thema Testen in Unternehmen veröffentlicht.
Auch die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft bieten umfangreiche Informationen für Unternehmen zu Tests und Impfungen in Betrieben an.
Außerdem bieten wir auch Informationen zum Impfen in Unternehmen ergänzend auf unserer Impfseite an.
© DIHK/Youtube

Wie wird die Teststrategie in Nordrhein-Westfalen umgesetzt?

Corona-Test- und Quarantäneverordnung

Die Verordnung umfasst alle Regelungen in Bezug auf die unterschiedlichen verfügbaren Testverfahren, die unter den Bezeichnungen "Selbsttest", "Schnelltest" und "PCR-Test" bekannt sind. Außerdem legt sie fest, im welchen Fällen und wie eine Quarantäne ablaufen muss.
 

Corona-Schnelltests in Nordrhein-Westfalen

Kostenlose Schnelltests sind bei folgenden Stellen möglich:

Ärzte und Testzentren, die von den kassenärztlichen Vereinigungen betrieben werden
Testzentren, die von Gesundheitsämtern betrieben oder beauftragt wurden
Apotheken und private Testzentren etc., die schon bisher Testungen angeboten haben und bestimmte Mindeststandards erfüllen.
Das Land Nordrhein-Westfalen informiert über das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ebenfalls zur Mitarbeitertestung.

Was ist der Unterschied zwischen PCR-Tests, Antigen-Schnelltests und Selbsttests?

PCR-Tests sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore.
Antigen-Schnelltests für SARS-CoV-2 funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Schwangerschaftstests. Durchgeführt werden können sie nur durch geschultes Personal – dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Test aber direkt vor Ort.
Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür muss die Probenentnahme und -auswertung entsprechend einfach sein. Der Test kann zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte überprüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut Qualität und Aussagekraft der Tests.

Wo sind professionelle PoC-Antigenschnelltests und Selbsttests erhältlich und wie sind sie anzuwenden?

Professionelle Tests sind zum Beispiel in Apotheken und in Sanitätshäusern erhältlich, können aber auch über andere Vertriebswege bezogen werden (z. B. medizinischer Großhandel, Fachhandel für Betriebshygiene etc.). Auch auf der Landesplattform protectX des Landes Nordrhein-Westfalen sind Tests erhältlich. Selbsttests sind frei verkäuflich – sie können übers Internet, im Handel oder in Apotheken erworben werden. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat eine Liste der zugelassenen Tests veröffentlicht, die kontinuierlich aktualisiert wird:
Zugelassene Profi-Schnelltests und zugelassene Selbsttests: Achten Sie bei den zugelassenen Profi-Schnelltests darauf, dass für den Test bereits ein positives Ergebnis durch das PEI vorliegt ("Evaluierung PEI").
Industrie- und Handelskammern erhalten derzeit viele Anfragen nach Anbietern dieser Testmöglichkeiten. Dabei verweisen wir auf Hersteller, Händler oder Beratungsunternehmen auf der Internetplattform IHK ecoFinder. Weiterhin erhalten Sie auf folgender Plattform auch Coronatests und andere Schutzmittel für Unternehmen und Gewerbe.
Durch die vierte Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung sind nun auch Unternehmen befugt, PoC-Antigenschnelltests zu erwerben. Weitere Einzelheiten enthält die vierte Verordnung zur Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung.

Was ist bei den Kosten für die Tests zu beachten?

Die Kosten für einen Schnelltest sind vom jeweiligen Tagespreis abhängig, der dem Einfluss von Angebot und Nachfrage unterliegt.
Für Unternehmen, die berechtigt sind, Überbrückungshilfe III zu beantragen, sind Ausgaben für Hygienemaßnahmen, wie z. B. Schnelltests, förderfähig.

Was muss man bei der Durchführung der unterschiedlichen Tests im Unternehmen beachten?

Bevor Sie professionelle Schnelltests in Ihrem Unternehmen durchführen können, müssen Sie geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auswählen und für die korrekte Anwendung des jeweiligen Medizinproduktes schulen (lassen). Da Testsysteme je nach Hersteller unterschiedlich anzuwenden sein können, sind testbezogene Schulungen notwendig.
Die Schulung von Personal für die Abstriche beziehungsweise Spucktests und für die sachgerechte Anwendung von Antigenschnelltests nach den Herstellerangaben soll möglichst durch niedergelassene oder Betriebsärztinnen und -ärzte durchgeführt werden. Alternativ können Schulungen auch durch „medizinisches Fachpersonal" erfolgen. Diese Bezeichnung ist jedoch nicht näher definiert. Bei Bedarf fragen Sie bitte bei Haus- und Betriebsärzten oder bei Ihrem Gesundheitsamt nach, wer in Ihrer Region entsprechende Schulungen ausrichtet.
Alternativ können Sie sowohl für die Testungen als auch für die Schulung weiterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter "medizinisches Fachpersonal" einsetzen. Wichtig ist, dass diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse in der Durchführung von Nasen-Rachen-Abstrichen und in der Anwendung des jeweiligen Antigenschnelltests besitzen.
Damit Sie diese PoC-Schnelltests zum Bestandteil Ihres Hygiene- und Schutzkonzepts machen können, lassen Sie sich am besten zuvor durch den jeweiligen betriebsärztlichen Dienst oder die Berufsgenossenschaft beraten. Denn sowohl die Testmöglichkeiten als auch die Anforderungen an das Personal und die Bedürfnisse der einzelnen Betriebe unterscheiden sich stark. Hier unterstützen Sie auch die Berufsgenossenschaften.

Wer bietet Schulungen an?

Für Schulungen kann man Haus- und Betriebsärzte, den Verband der Betriebsärzte und die Gesundheitsämter ansprechen, sowie das Angebote der Berufsgenossenschaften nutzen. Prinzipiell müssen die Mitarbeiter in das Testverfahren eingewiesen werden, das genutzt wird. Das Unternehmen muss dokumentieren, welcher Mitarbeiter durch wen, zu welchem Zeitpunkt und zu welchen Inhalten geschult wurde. Schulungen per Video werden auch akzeptiert. Hier einige Anbieter:

Wer testet kostenlos und wo finde ich Teststellen in der IHK-Region Köln?

Testangebote in Köln:

Testangebote im Rhein-Erft-Kreis:

Die Anlaufstellen aus dem Bezirk der Geschäftsstelle Leverkusen:

Teststellen Oberbergischer Kreis:

Bin ich als Unternehmen verpflichtet, meine Beschäftigten zu testen?

Die Coronaarbeitsschutzverordnung wurde zum 1. Juli geändert.
Nach wie vor sind Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens 2-mal pro Woche kostenfreie Selbst- oder Schnelltests anzubieten.
Die Aufbewahrungsfrist der Beschaffungsnachweise hat sich verlängert: Bis zum 10. September 2021.
Neu ist: Die Testangebote sind nicht erforderlich, soweit der Arbeitgeber durch andere geeignete Schutzmaßnahmen einen gleichwertigen Schutz der Beschäftigten sicherstellt oder einen bestehenden gleichwertigen Schutz nachweisen kann. Die Begründung der Verordnung nennt dazu den Fall, dass bei dem Beschäftigten ein Nachweis der vollständigen Impfung vorliegt oder ein Nachweis über eine vorangegangene Infektion mit SARS-CoV-2 (mindestens 28 Tage, maximal 6 Monate zurückliegend). Die Verordnung selbst enthält jedoch kein Auskunftsrecht des Arbeitgebers!
Das Bundesarbeitsministerium hat eine FAQ-Liste zum Thema Testen in Unternehmen veröffentlicht.

Die Corona-Schutzverordnung NRW enthält Regelungen zur Testpflicht für Arbeitnehmer:

Beschäftigte, die nach dem 1. Juli 2021 mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen Negativtestnachweis (Bürgertestung oder Einrichtungstestung nach § 3 und §§ 5 ff. der CoronaTest-und-Quarantäneverordnung) vorlegen oder im Verlauf des ersten Arbeitstages einen dokumentierten beaufsichtigten Test im Rahmen der Beschäftigtentestung nach § 4 der CoronaTest-und-Quarantäneverordnung durchführen. Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice, gilt die Testpflicht für den ersten Tag, an dem die Arbeit im Betrieb oder an sonstigen Einsatzorten außerhalb der eigenen Häuslichkeit stattfindet. Die Testpflicht gilt nicht für Beschäftigte, die vollständig immunisiert sind.
Je nach Inzidenzstufe und Branche/Tätigkeit gibt es Testpflichten aus der CoronaSchVO (zum Beispiel bei körpernahen Dienstleistungen, in der Pflegebranche usw.).

Test als Arbeitszeit?

Soweit die Tests zulässigerweise verpflichtend oder im überwiegenden Interesses des Arbeitgebers erfolgen, dürfte es sich um vergütungspflichtige Arbeitszeit handeln. Bei einem freiwilligen Angebot an die Beschäftigen könnte ein Test auch außerhalb der Arbeitszeit erfolgen.

Freiwilligenregister

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie eine Testung der Beschäftigten organisiert werden kann. Neben der Kooperation mit einer örtlichen Teststelle können Betriebe die Testungen auch in Eigenregie organisieren. Neben Selbsttests kommen dafür auch Schnelltests in Betracht.
Wollen Sie die Testung der Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen in Eigenregie organisieren, steht Ihnen neuerdings - bei einem Mangel an erforderlichem Personal - das Freiwilligenregister von Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Im Freiwilligenregister NRW sind Personen erfasst, die bei der Bewältigung einer epidemischen Lage unterstützen möchten. Unternehmen, die bei der Durchführung von Tests ihrer Beschäftigten Unterstützung benötigen, können sich an das Freiwilligenregister unter www.freiwilligenregister-nrw.de wenden.

Bescheinigung von Beschäftigtentestung

Unternehmen, die ihren Beschäftigten ein kostenloses Testangebot machen, können hierüber einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges und geschultes Personal durchgeführt wird oder Selbsttests unter entsprechender Aufsicht gemacht werden. Für die Bescheinigungen gibt es Vordrucke.
Wichtig:
Unternehmen müssen sich vorab anmelden unter Kostenlose Beschäftigtentestung mit Testnachweis.
Weitere Informationen erhalten Sie auf diesen Internetseiten:
Umsetzung der Corona-Teststrategie in Nordrhein-Westfalen: Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen

Haftung des Arbeitgebers für die Durchführung

Bei Selbsttests, die Beschäftigte eigenständig durchführen, haftet der Arbeitgeber nicht für die Durchführung. Wird ein Schnelltest durch einen beauftragten Arzt oder medizinisches Fachpersonal durchgeführt, haften diese nach ihren Berufsregeln. Führen geschulte Beschäftigte des Unternehmens die Schnelltests durch, kann es im Einzelfall zu einer Haftung des Arbeitgebers kommen.

Dürfen Unternehmen ihre Beschäftigten zu einem Test verpflichten?

Sofern es (zum Beispiel für bestimmte Branchen wie Fleischwirtschaft und Pflegeheime oder für die Rückkehr an den Arbeitsplatz nach Urlaub) rechtliche Vorgaben gibt, dass eine Testpflicht besteht, sind diese zu beachten. Sofern keine durch Gesetz/Verordnung geregelte Testpflicht besteht, ist eine Abwägung im Einzelfall erforderlich. Ein Test stellt einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und die körperliche Unversehrtheit dar. Auf der anderen Seite hat der Arbeitgeber gegenüber seinen Beschäftigten eine Fürsorgepflicht. Ohne konkreten Anlass dürfte eine Testpflicht unzulässig sein.

Wer trägt die Kosten für Covid-19-Tests und gibt es finanzielle Förderung?

Testangebote sind eine Maßnahme des betrieblichen Arbeitsschutzes. Nach den FAQ des BMAS muss der Arbeitgeber deswegen die Kosten tragen.
Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten von Covid-19-Tests (Schnelltest, PCR- und Antikörper-Tests), ist es aus Vereinfachungsgründen nicht zu beanstanden, von einem ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers auszugehen. Die Kostenübernahme ist kein steuerpflichtiger Arbeitslohn ( FAQs des BMF zu Corona Steuern). Gleiches ist anzunehmen, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Schutzmasken zur beruflichen Nutzung zur Verfügung stellt.
Wichtig:
Antragsberechtigte Unternehmen können die Aufwendungen für diese Hygienemaßnahmen allerdings als förderfähige Kosten im Rahmen der Überbrückungshilfe III geltend machen (siehe auch FAQ des Bundes zur Überbrückungshilfe III, Frage 2.4, Punkt 16).

Wie entsorge ich Corona-Tests richtig?

Die gebrauchten Corona-Schnell- oder Selbsttests können in einem stabilen, fest verschlossenen Müllbeutel über den Restmüll entsorgt werden. Bei einer größeren Anzahl positiver Tests ist die Entsorgungsfrage allerdings mit dem zuständigen Gesundheitsamt und/oder dem örtlichen Entsorger zu besprechen.

Was müssen Unternehmen beachten, die Teststelle werden wollen?

Neue Coronavirus-Testverordnung ab dem 01.07.2021. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich auch weiterhin kostenlos mindestens einmal pro Woche mit einem Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus testen lassen. Nach wie vor übernimmt der Bund die Kosten dafür. Neu ist, dass die bisherigen Regelungen zur Kontrolle von Teststellen nun nachgeschärft werden. Die neue Verordnung ist bis zum 31.12.2021 gültig.
Teststelle nach §§ 6, 13 der Testverordnung (TestV) dürfen nur vom Öffentlichen Gesundheitsdienst, den Kassenärztlichen Vereinigungen oder von vom Öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragten Dritten errichtet und betrieben werden. Die Abrechnung der Leistungen und die Erstellung der Rechnungslegung obliegen dem Betreiber.
Betriebe, die als Teststelle gelistet werden wollen, sollten sich deshalb zunächst mit dem Gesundheitsamt in Kontakt setzen.
Weitere Informationen, Vorgaben, Pflichten und Hinweise zur Abrechnung finden Sie über die folgenden Links:

Welche Quarantäneregeln gelten in NRW?

Bitte beachten Sie, dass das zuständige Gesundheitsamt immer konkret nach der jeweiligen Situation entscheidet und daher die allgemeinen Ausführungen zur Orientierung dienen. Des Weiteren sollten sich Unternehmen immer auch mit der jeweiligen Berufsgenossenschaft abstimmen, die branchenbezogene Erfahrungen und Tipps zu Hygienekonzepten geben kann, um die Auswirkungen einer positiven Testung von Mitarbeiterinnen für den Betrieb so gering wie möglich zu halten.
Diese grundsätzlichen Regeln gelten in NRW in Bezug auf Quarantäne und Isolierung bei positivem Testergebnis.
Wir haben Ihnen regionale Kontaktadressen rund um Fragen zum Coronavirus zusammengestellt.

Wo finde ich weiterführende Informationen?

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1. Folge zum Thema: Selbsttest
Kassenärztliche Bundesvereinigung:
Point-of-Care-Antigen-Test auf SARS-CoV-2