Fachkräftesicherung

Berufsabschluss: Bilaterale Abkommen mit Österreich und Frankreich

Zwischen Deutschland und einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union bestehen teilweise zwischenstaatliche Abkommen, welche die Gleichstellung der staatlich anerkannten Berufsabschlüsse regeln. Die ist aufgrund der ähnlichen Bildungssysteme möglich.
Österreich:  Verordnung zur Gleichstellung österreichischer und deutscher Prüfungszeugnisse (PDF-Datei · 13 KB) anhand von Zeugnissen über das Bestehen der Abschlussprüfung oder der Gesellenprüfung in anerkannten Ausbildungsberufen. (PDF-Datei · 398 KB)
Frankreich:  Verordnung zur Gleichstellung französischer und deutscher Prüfungszeugnisse (PDF-Datei · 14 KB) anhand von Zeugnissen über das Bestehen der Abschlussprüfung oder der Gesellenprüfung in anerkannten Ausbildungsberufen. (PDF-Datei · 31 KB)
In beiden Verordnungen werden die Berufe und Abschlüsse genannt, die als gleichwertig anzusehen sind.
Die Antragstellung (PDF-Datei · 53 KB)kann nur erfolgen, wenn die Person ihren Wohnsitz oder bei Antragstellung aus dem Ausland die Arbeitsstätte im Kammerbezirk Köln hat. Berufe, die nicht enthalten sind, können nicht pauschal nach diesen Voraussetzungen gleichgestellt werden. Es bedarf einer individuellen Prüfung. Hier kann auch ein Antrag nach Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz gestellt werden.