IHK Köln fordert zügige Verabschiedung der Reform des Berufsbildungsgesetzes durch den Bundesrat

Hauptgeschäftsführer Ulf Reichardt: „Sichtbares Zeichen für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung"

Köln, 28. November 2019. Der Bundesrat hat für seine Sitzung am morgigen Freitag, 29. November, auch die Abstimmung über die Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) auf der Tagesordnung. Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, begrüßt den vorliegenden Entwurf. „Sicher würden wir uns wünschen, dass das Prüferehrenamt durch die Novelle noch stärker entlastet würde. Alles in allem jedoch ist das Paket ein deutliches Zeichen für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Denn mit den Abschlussbezeichnungen ‚Bachelor Professional‘ und ‚Master Professional‘ wird klar, dass Abschlüsse der Höheren Berufsbildung – wie Fachwirte, Industriemeisterinnen oder Bilanzbuchhalter – äquivalent zu denen der Hochschulen sind. Gerade für international aktive Unternehmen und Fachkräfte sind die neuen Bezeichnungen zudem ein wichtiges Signal, denn sie erleichtern die Suche nach top qualifiziertem Personal. Der Bundesrat sollte deshalb grünes Licht für den Gesetzentwurf geben, damit die Novelle zügig in Kraft treten kann.“


Angela Hilsmann-Korbanka Hauptgeschäftsführung 0221 1640-1640 0221 1640-1690 angela.hilsmann-korbanka@koeln.ihk.de

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