IHK Köln: Große Unsicherheit bei den Betrieben

Pressemeldung 30.10.2020: Hilfen müssen schnell konkret werden

Nach den Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz laufen bei der IHK Köln die Telefonleitungen heiß. „Wie schon beim ersten Lockdown herrscht bei unseren Unternehmen große Unsicherheit, wer was noch darf. Auch die Ausgestaltung der Hilfen ist nicht klar“, sagt Dr. Nicole Grünewald, Präsidentin der IHK Köln. „Betroffene aus Gastronomie und Veranstaltungswirtschaft wissen nicht, wie ihre Unternehmen die kommenden Wochen überleben sollen. Auch Branchen wie der Einzelhandel, die noch öffnen dürfen, haben große Existenzsorgen.“

Die IHK Köln fordert, dass die Hilfen jetzt sehr schnell konkretisiert werden und sich an der Lebenswirklichkeit der Betriebe ausrichten. Solange beispielsweise der Lebensunterhalt nicht von den Zuschüssen bestritten werden kann, stehen viele Betriebe jetzt endgültig vor dem Aus. Die Bemühungen der Betriebe, ob Handel, Dienstleistung oder Industrie, seien seit Monaten konsequent darauf ausgerichtet, das Infektionsrisiko zu minimieren. „Die Wirtschaft hat alles getan. Nun ist die Politik am Zug und muss die Konsequenzen des November-Lockdowns für die Unternehmen rechtzeitig abmildern.“

Dr. Susanne Hartmann Hauptgeschäftsführung 0221 1640-1600 0221 1640-1690 susanne.hartmann@koeln.ihk.de

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